Modulare Funktionsblöcke
Robotik-Funktionen werden als klar definierte Module aufgebaut – z. B. Greifen, Positionieren oder Prüfen. So können einzelne Bausteine ausgetauscht werden, ohne das gesamte System neu aufzusetzen.
Die Core Synthetic-AI-Engine von SynAllBot verbindet Simulationsmodelle, Lernalgorithmen und Steuerungslogik in einem durchgängigen Architekturkonzept. Daten aus digitalen Zwillingen, Sensorströmen und Testszenarien werden in einem gemeinsamen Kern zusammengeführt, der kontinuierlich dazulernt, Hypothesen überprüft und robuste Steuerungsstrategien für reale Robotiksysteme ableitet.
Das Adaptive Robotics Framework bündelt modulare Bausteine für Sensorik, Steuerung, Bewegungslogik und Orchestrierung. Jeder Modul ist klar gekapselt, wiederverwendbar und kann auf Basis synthetischer Szenarien angepasst werden – ohne grundlegende Architekturbrüche im Gesamtsystem.
Robotik-Funktionen werden als klar definierte Module aufgebaut – z. B. Greifen, Positionieren oder Prüfen. So können einzelne Bausteine ausgetauscht werden, ohne das gesamte System neu aufzusetzen.
Sensorik-Bausteine abstrahieren Kameras, Kraftsensoren oder Distanzmessung in wiederverwendbare Schnittstellen. Kalibrierung und Filterlogik können je nach Anwendung angepasst werden.
Standardisierte Bausteine für Bahnplanung, Geschw-Profile und Kollisionszonen. Sie lassen sich pro Zelle feinjustieren, ohne die übergeordnete Prozesslogik anzupassen.
Wiederverwendbare Zustandsmaschinen kapseln Start-, Stopp-, Fehler- und Wiederanlauf-Logik. Änderungen einzelner Schritte bleiben nachvollziehbar und leicht testbar.
Module für die Koordination mehrerer Roboter und Stationen – inklusive Pufferzonen, Übergabepunkte und Prioritätslogiken zwischen einzelnen Arbeitsbereichen.
Definierte Reaktionsmuster für Grenzwerte, Störungen und Not-Aus-Szenarien. Diese Module werden zuerst in der Simulation validiert und anschließend in reale Zellen übertragen.
Das Neuro-synthetic Motion System von SynAllBot ist eine mehrschichtige Bewegungsintelligenz, die neuronale Steuerungsmodelle mit synthetisch erzeugten Trainingsdaten kombiniert. Dadurch können Roboter komplexe Bewegungsabläufe nicht nur ausführen, sondern aktiv verstehen, anpassen und optimieren. Das System analysiert kontinuierlich Sensorwerte, Kraftverläufe, Positionsdaten und Umfeldparameter, um Bewegungen präzise, stabil und energieeffizient auszuführen. Durch den Einsatz synthetischer Lernumgebungen können seltene, gefährliche oder hochdynamische Situationen vollständig simuliert werden — ohne Risiko für reale Hardware. Ergebnis ist ein Bewegungssystem, das nicht starr programmiert wird, sondern wie ein biologisches System lernt, Muster erkennt, Korrekturen generiert und sich autonom an neue physikalische Bedingungen, Aufgaben oder Werkzeuge anpasst.
Für den Einsatz von KI-gestützter Robotik sind Sicherheitsmechanismen, klare Protokolle und verantwortungsvolle Entscheidungsstrukturen zentral. Unser Ethik- und Sicherheitsrahmen stellt sicher, dass jede Automatisierung nachvollziehbar, kontrollierbar und normkonform bleibt.
Entscheidungswege von KI-Modulen werden dokumentiert und in verständliche Regeln übersetzt. So können Fachabteilungen nachvollziehen, warum Roboter bestimmte Aktionen ausführen – und bei Bedarf Grenzen definieren.
Von Soft-Stop über definierte Fallback-Szenarien bis zu Not-Aus-Verhalten: Sicherheitsprotokolle werden für jede Zelle festgelegt, simuliert und regelmässig getestet, bevor Änderungen in den Live-Betrieb gehen.
Relevante Aktionen, Zustandswechsel und Ausnahmefälle werden protokolliert. Dadurch können interne Audits, externe Prüfungen und Sicherheitsreviews effizient durchgeführt und dokumentierte Nachweise bereitgestellt werden.
Nutzen Sie digitale Zwillinge, adaptive Simulationen und lernfähige Modelle, um robotergestützte Systeme schneller, sicherer und skalierbarer zu entwickeln. Starten Sie jetzt mit einer modernen KI-Architektur ohne Risiken für reale Anlagen.
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