Produktiv genutzte Integrationen
Bewährte Anbindung an Steuerungen, Plattformen und Edge-Umgebungen in realen Projekten.
Die robotischen KI-Module von SynAllBot sind als eigenständige Bausteine konzipiert, die sich in bestehende Maschinen, Geräte und Software-Plattformen einfügen lassen – ohne komplette Neuentwicklung der Umgebung. Jedes Modul bündelt klar abgegrenzte Fähigkeiten wie Greifen, Positionieren, Bahnplanung, Szenenverständnis oder Zustandsüberwachung und stellt sie über standardisierte Schnittstellen bereit. So können bestehende Systeme gezielt „intelligenter“ gemacht werden: von Retrofit-Lösungen für bestehende Robotik bis hin zu neu aufgebauten Zellen, Steuerungen oder Cloud-Diensten, die auf dieselbe Modul-Bibliothek zugreifen.
Die Module von SynAllBot sind für wiederverwendbare Integrationen entwickelt – mit klar messbaren technischen Eckwerten für Stabilität, Reaktionszeit und Erweiterbarkeit in unterschiedlichen Systemlandschaften.
Bewährte Anbindung an Steuerungen, Plattformen und Edge-Umgebungen in realen Projekten.
Schnelles Auswerten von Signalen, Sensorströmen oder Ereignissen über modulare Schnittstellen.
Hohe Zuverlässigkeit bei kontinuierlichen Datenströmen, Statusmeldungen und Steuerbefehlen.
Einheitliche Schnittstellen für Bewegungslogik, Szenenverständnis, Monitoring, Logging und Orchestrierung.
Die KI-Module von SynAllBot werden so integriert, dass sie sich wie natürliche Erweiterungen vorhandener Systeme anfühlen – von Steuerungen und Edge-Geräten bis hin zu Cloud-Plattformen, Leitständen und bestehenden Software-Stacks.
Hier beantworten wir zentrale Fragen dazu, wie robotische KI-Module in vorhandene Umgebungen eingebunden werden, wie sich Projekte typischerweise aufbauen und welche technischen Rahmenbedingungen wichtig sind.
Die Module können unter anderem in bestehende Robotikzellen, Maschinen, Steuerungen, Edge-Geräte sowie in Leitstände und Cloud-Anwendungen eingebunden werden. Wichtig ist eine klar definierte Datenschnittstelle oder ein geeignetes Gateway.
Nein. Die Module werden in der Regel wie ein zusätzlicher Dienst oder Funktionsblock angebunden. Bestehende Anwendungen bleiben erhalten und nutzen die neuen Fähigkeiten über definierte APIs oder Events.
Wir starten mit klar abgegrenzten Test- und Staging-Umgebungen, in denen Datenflüsse, Latenzen und Fehlerfälle durchgespielt werden. Erst danach werden die Module in produktionsnahen oder produktiven Szenarien freigeschaltet.